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Zauberfrau Julia Mandel

Zauberfrau Julia Mandel

Julia Mandel

>> Pacha-Mama-Camp Mitinitiatorin, Mutter, CircleWay-Anwenderin<<

Interview mit Zauberfrau Julia Mandel (2015)

„Das erinnert mich an eine ganz schöne Erfahrung, als ich das erste malnachmCamo nach Hause gefahren bin habe ich mich so stark gefühlt, weil ich wusste ich hab einen Clan, ich habe eine Gemeinschaft die hinter mir steht.“

„Das war nicht wie so ein Wochenendworkshop, das war so… die sind mir verbunden und ich gehöre da dazu, die haben mir Kraft gegeben und das hat sich so von Camp zu Camp erweitert. Ich muss sagen das hat mir ganz viel Stabilität und Kraft gegeben für mein Leben, zu wissen, das ich dazu gehöre und ein Teil dessen bin, dass sie mich sehen, meine Schönheit sehen und meine Qualitäten sehen und viel Wunderbares an mir sehen, das ich selber an mir nicht sehe.

Ihr kennt ja auch die Medizin zum Schluss der Wertschätzung. Allein wenn man das mit nach draußen nimmt und weitergibt, Menschen einfach sagt das ist so schön.“

„Da fällt mir doch gleich dieser Stock in die Hand. Ist grad hier runter gefallen.

Stefan ergänzt: “Also ich muss sagen, das ist schon wirklich zuhören. Wir sind jetzt schon 17 oder 18 Jahre zusammen, also wirklich eine lange Zeit und hatten schon sämtliche Hoch und Tiefs. Das entscheidende für uns in der Beziehung war, da an den Punkt zukommen wo wir den Respekt aufrecht erhalten konnten, dass wir einander zuhören konnten.“

„Das bedeutet nicht der eine sagt was und es kommt an den Punkt wo es ans Eingemachte geht, der andere dann gleich warwarwarwar oder so innerlich kocht. Sondern das man wirklich, das was man hier in der größeren Gruppe gelernt hat, über die Dauer und Disziplin auch für die kleine Gruppe für die Zweierbeziehung aufrecht erhält.“

„Und dann haben wir noch zwei Methoden. Ich habe so eine gelbe Seife, also wenn es auf Gelb ist und eine Glocke, da klingelt es dann. Also das hatten wir Zeitweise auf dem Beziehungsaltar. Wenn wir jetzt das Gefühl hatten, wenn wir die Regeln nicht einhalten.“

„Ja, aber hauptsächlich was das allerwichtigste ist, die Verpflichtung zusammen zu kommen und einander zuzuhören. Die Verpflichtung ist wichtig weil, ich höre das von so vielen Beziehungen, die sagen, „Ja, wir müssen mal reden, wir müssen mal counseln.“, und dann machen sie es nicht.“

„Das ist dann, wenn der Steffan mal sauer war, da bin ich eingeschlafen mit den Kindern und dann hatten wir eigentlich einen Termin. Weil das staut sich ja an über die Wochen.“

„Das Wichtigste ist, zusammenzukommen und einen Zeitrahmen zu haben und in diesem Zeitrahmen sich gegenseitig zuzuhören. Also so würde ich sagen.“

Ja und in der Beziehung kann ich sagen, das es früher vielleicht Verletzungen gab wenn er gestresst war und das ist jetzt, ich nehme das gar nicht mehr so persönlich. Weil ihn zu lieben wie er ist, wenn er gestresst ist, dann ist das so.

Wenn dann, merke ich das oft und spreche Dinge die ganz wichtig sind später an, aber in der Situation bringt das überhaupt nichts, weil dann schütte ich da Öl ins Feuer. Dann einfach bei mir bleiben, das ist meine Medizin. Ich bleib bei mir und im meinen Herzen und nehme die gestressten Leute so wie sie sind.

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Aniko 2015

Zauberfrau Aniko Bartfai

2015

Aniko 2015

Aniko Bartfai

Artist | Vision | Care

Interview mit Zauberfrau Aniko Bartfai (2015)

Wir waren ja bei dem Thema, „sich in ein System einfügen und nach dem Herzen gehen.“ Ich habe mir einen Termin bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes besorgt. Genau, ich war bei einem Berufsberatungstermin und da habe ich mich zwei Tage vorher hingesetzt und Bewerbungen geschrieben und überlegt, wie schreibe ich das alles da rein, was ich im Leben schon gemacht habe, das es befürwortet, dass es zukünftig Richtung „Veranstaltungskauffrau“ geht.

Den Fakt meines abgebrochenen Studiums, dass ich das halt nicht geschafft habe, habe ich da völlig raus geklinkt aus dieser Bewerbung. Wobei mir auch mein Gefühl gesagt hat: Eigentlich solltest du es schon, zwecks Ehrlichkeit und Transparenz, reinschreiben, dass du es wegen einer Prüfung nicht geschafft hast.

Den Fakt meines abgebrochenen Studiums, dass ich das halt nicht geschafft habe, habe ich da völlig raus geklinkt aus dieser Bewerbung. Wobei mir auch mein Gefühl gesagt hat: Eigentlich solltest du es schon, zwecks Ehrlichkeit und Transparenz, reinschreiben, dass du es wegen einer Prüfung nicht geschafft hast.

Es ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich habe es ohne versucht, also ohne diesen ganzen Veranstaltungskram und habe ich dann gemerkt, da fehlt einfach etwas. Es fehlt einfach total was. Ich bin dann richtig in eine Depression rein gerutscht und habe erst einmal zwei Monate nur zu Hause rumgehangen.

Irgendwie habe ich dann einfach versucht zu diesem Weg zurück zu finden, weil es kann ja nichts passieren, wenn ich selber nichts ändere, kann sich ja drumherum auch nichts ändern.

Genau, so kam es, dass ich einfach versuchte den rationalen Weg zu gehen und mich in das System einzufügen. Bewerbungen schreiben kannte ich von früher, das hat nie funktioniert. Mit 18/19 habe ich mich damals als Tierarzthelferin, in ganz Deutschland, beworben und es hat nie funktioniert. Dann auch im Studium, zwischendurch, nochmal versucht als Bürokommunikationskauffrau hier in unserer Stadt. Wieder gab es nur Absagen.

Jetzt habe ich es wieder versucht. Und ich muss sagen, ich habe diese Berufsberatung wahrgenommen und sie hat mir Tipps gegeben, was ich besser machen kann, beispielsweise auch dass das mit der Transparenz, von wegen der nicht bestandenen Prüfung, der bessere Weg ist. Was ich für mich auch ganz gut fand. Sie hat mir dann noch einen wundervollen Satz mit rein geschrieben. Und ich muss sagen, ich habe keine einzige Bewerbung abgegeben. Keine Einzige.

Irgendwann kam für mich der Punkt, wo ich nachgelesen und mir gedacht habe, „eigentlich müsstest du das jetzt alles ausdrucken und los schicken und aufschreiben. Dann habe ich meine Shiva Statue auf dem Fensterbrett angesehen und mir wurde bewusst, „nee, das läuft nicht so.“

Ich denke mir, ich mache einfach ganz bewusst, was ich mache. Ich zerdenke es nicht und mache mir auch bedeutend weniger Sorgen. Obwohl ich auch gelegentlich Zweifel habe, was völlig normal ist.

Und wenn es so sein soll, wird es auch so sein. Dann mache ich den Fehler halt solange, bis ich die Aufgabe verstanden habe.

Dadurch, dass es sich gerade so anfühlt als würde ich keine Wiederholung machen, scheint es ja zu funktionieren.

Das läuft nur über einen anderen Weg, der nicht systematisch ist. Daraufhin kam ich wieder zu dem zurück, was mein Herz mir sagt. Mein Herz sagte mir die ganze Zeit „Alarmglocken, mach das nicht, mach das nicht!“

Wobei ich jetzt im Nachhinein sage, ich bereue keine einzige Minute, dass ich da eine Bewerbungen abgeschickt habe. Also im Kopf habe ich sie abgeschickt, definitiv. Was ich da alles reingeschrieben habe, was ich alles schon gemacht habe und machen wollte, will, das habe ich alles auch so reingeschrieben. Aber ich habe es nie abgeschickt.

Ich fühle mich damit eher „semi-schlecht“. Ich fühle mich einerseits schlecht, weil ich es nicht gemacht habe. Andererseits fühle ich mich gut, weil ich weiß, da ist ein anderer Weg für mich vorherbestimmt. Das ist genau so, der Weg des Herzens. Ich  fühle mich einfach viel wohler dabei, weil ich einfach viel mehr erreiche. Es ist alles viel harmonischer. Im Gegensatz dazu zu irgendwelchen Bewerbungsgesprächen zu gehen, wo einen keiner kennt.

Ich glaube, auf den zweiten Blick kennt man mich einfach besser als auf den ersten. […] Die Arbeitgeber, die da drüben stehen, die suchen sich schon ganz genau Bäume aus, die man noch komplett biegen kann. Ich bin eher so ein Freilerner-Typ. Wenn ich etwas lernen und wissen will, dann mach ich das einfach. Dann mach ich das gerne und stehe auch voll dahinter und kann das dann auch, mit ein bisschen Zaubern, genauso ausführen.

Deswegen ist es jetzt mein Plan, eigene Veranstaltungen zu machen. Veranstaltungen in Cottbus, Veranstaltungen in Leipzig – das ich mir das, nach und nach, alles aufbaue. In der Hinsicht mache ich mir überhaupt gar keine Sorgen, weil ich weiß, es wird so kommen.

Ich höre da voll auf meine Intuition. Das dauert natürlich länger als sich hinzusetzen und: „Ja, ich bin die Aniko und hab mal studiert und jetzt bin ich in Leipzig.“ In Leipzig bin ich mit einer kompletten Radiostation unterwegs zwischen kompletten Crewleuten und Clubleuten.

Es ist einfach ein alternativer Weg, den ich gehe. Das braucht natürlich mehr Zeit und viel mehr Geduld. Es ist nicht einfach nur dieses systematische „irgendwo drei Jahre hingehen und noch nicht einmal darüber nachzudenken, was mache ich da eigentlich? Um dann nach drei Jahren zu erkennen: So, fertig – und jetzt?

Ich finde, das Leben an sich ist ja schon so ein Berufungsding – es braucht Aufmerksamkeit und muss wachsen. In der Hinsicht bin ich wahrscheinlich einfach zu ungeduldig.  Ich weiß schon, was ich tue – es ist einfach mit diesem ganzen systematischen Gesellschaftsding nicht vereinbar.

Es ist nicht das, wofür wir damals erzogen wurden.

Dadurch kann ich auch mit Niederlagen viel besser umgehen. Selbst wenn meine Euphorie mich mal wieder in irgendetwas hinein gezogen hat, so als glücklicher Single irgendwelche Hormone verrückt spielen – Das ist nicht der Berufungsweg.

Das ist alles andere.

Das sind Nebensachen, die kommen automatisch dadurch, wenn wir ein bewusstes Zieldenken haben. Dadurch kommen diese „schönen Nebensachen“. Und die schönen Nebensachen zu schätzen, bringt dich auch wieder auf den richtigen Pfad. Irgendwie muss man da einfach einen Mittelweg finden.

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Aniko 2015

Hallo! Meine Namen Aniko Bartfai. Willkommen auf meiner persönlichen Seite, auf der ich meine Fähigkeiten und mein Fachwissen, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, vorstellen kann.

Nutzen Sie das Kontaktformular und alle meine sozialen Links für Anfragen, Feedback & Wünsche. Ich würde gerne die Gelegenheit bekommen, von Ihnen zu hören.

Ein bisschen über mich …

Ich bin hingebungsvolle Veranstalterin mit über 10 Jahren Erfahrung im Veranstaltungsmanagement und Vereinswesen. Ich bin sehr glücklich, dass ich die Möglichkeit erhalten habe, für erstaunliche Unternehmen & Vereine zu arbeiten, die es mir ermöglichten, mit meinen Fähigkeiten als DJ & Veranstalterin zu wachsen.

Meine Fähigkeiten & Talente

Im Folgenden finden Sie eine Aufschlüsselung meiner Fähigkeiten in den Bereichen Veranstaltungsgestaltung & Management. Im Balkendiagramm ist das von mir vorhandene Fachwissen dargestellt.

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Veranstaltungsmanagement

Booking Administration Artist Care & Stage management Buchführung & Abrechnung

Veranstaltungsgestaltung

Konzeption Organisation Locations & Network Design

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Tomomi Nishimoto

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Leading Women

 

Zauberfrau

Tomomi Nishimoto – Tokyo
Eine Dirigentin auf dem langen Weg nach oben

Tomomi Nishimoto ist der aktuelle künstlerische Leiter und Chefdirigent des IlluminArt Philharmonic Orchestra. Sie ist gleichzeitig Musikdirektorin und Chefdirigentin des Royal Chamber Orchestra, Musikpartnerin des Japan Philharmonic Orchestra, künstlerische Leiterin der Kishiwada Namikiri Hall, Honorary Artistic Advisor des Guangzhou Opera House und Gastprofessorin am Osaka College of Music.

Nishimoto hat an der Matsumoto Dental University die Ehrendoktorwürde erhalten und ist außerdem die erste Ehrenbotschafterin der Stadt Hirado in der Präfektur Nagasaki sowie die erste internationale Kulturbotschafterin für Osaka.

Nach ihrem Abschluss am Osaka College of Music mit einem Bachelor of Music in Composition ging sie ins Ausland, um am Staatlichen Konservatorium von Sankt Petersburg in Russland Opern- und Sinfonie-Dirigieren zu studieren.

Während dieser Zeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Kunstpraktikumsstipendium der Agentur für Kulturangelegenheiten und den Idemitsu Music Award.

Anschließend war sie künstlerische Leiterin und Chefdirigentin des Russischen Sinfonieorchesters der Tschaikowsky – Stiftung (2004-2007) und Hauptgastdirigentin des Staatlichen Theater für Oper und Ballett Mussorgsky in St. Petersburg (2004-2006) Erster Gastdirigent des Staatlichen Symphonieorchesters Russlands (2010-2011) und mehr.

Ihre außergewöhnliche Karriere als Ausländerin in der Region umfasst auch Gastauftritte bei den Moscow City Symphony – Russian Philharmonic and more.

Nishimoto wurde zu zahlreichen Musikfestivals eingeladen, darunter das Split Summer Festival, das Dubrovnik Summer Festival, die Prague Proms und das Vilnius Music Festival. Ihre Aktivitäten in Europa begannen mit einem erfolgreichen Auftritt bei einem regelmäßigen Konzert mit dem Bruckner Orchester Linz im Brucknerhaus in Linz, gefolgt von einem hochgelobten Auftritt mit den Monte Carlo Philharmonikern in Monaco. Seitdem haben sich ihre Aktivitäten in Europa durch erfolgreiche Auftritte wie die Leitung des Eröffnungskonzerts des Budapester Philharmonie-Orchesters, des Rumänischen Staatsphilharmonie-Orchesters (George Enescu), des Litauischen Kammerorchesters, der Litauischen Nationalphilharmonie, des Britischen Königlichen Philharmonie-Orchesters und des Lettischen erweitert National Symphony Orchestra, das National Symphony Orchestra von Belarus, das Jerusalem Symphony Orchestra, das China National Symphony Orchestra und vieles mehr. 2010 dirigierte sie das American Symphony Orchestra in der Carnegie Hall mit großem Erfolg und wurde ab der Saison 2011 regelmäßig zum Westchester Philharmonic Orchestra in die USA eingeladen. 2014 erweiterte sie ihre Aktivitäten auch auf südamerikanische Länder wie Brasilien, Peru und Ecuador. Nishimoto ist auch als Operndirigent hoch angesehen und hat mit der Ungarischen Staatsoper, der Prager Staatsoper und dem Nationalen Akademischen Theater für Oper und Ballett in Odessa erfolgreiche Aufführungen durchgeführt. Sie hat das IlluminArt Philharmonic Orchestra mit acht Auftritten in sieben großen Städten zum Erfolg in China geführt.

2013 wurde Nishimoto zum Vatikanischen Musikfestival eingeladen, wo sie begeistertes Lob erhielt. Sie leitete eine Restaurierungsaufführung bei der Kardinalsmesse eines gregorianischen Hymnus, die als Ursprung von “Oratio” diente, dem Gesang und den Gebeten des japanischen Kakure Kirishitan (geheime Christen). Es war das erste Mal seit ungefähr 455 Jahren, dass das Lied aufgeführt wurde. Im folgenden Jahr erhielt sie im Vatikan die Auszeichnung der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra für ihr künstlerisches Talent und ihre musikalischen Beiträge, die Nishimoto zur jüngsten Preisträgerin aller Zeiten machte. Seitdem wird Nishimoto jährlich zum Festival eingeladen.

Nishimoto dirigierte auch historische Konzerte wie das Konzert zum 1300-jährigen Jubiläum von Nara Heijo-kyo Capital und das 1200-jährige Jubiläum von Mount Koyasan, das Eröffnungskonzert für die L’aquila Concert Hall, das Konzert zum 120. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Japan und Brasilien und mehr.

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Zauberfrau

Sigrid Nikutta – Berlin

Bestimmerin von Beruf

Die Vorstandsvorsitzende will die Position der Berliner Verkehrsbetriebe in den nächsten fünf Jahren deutlich ausbauen.

In Zeiten wo jeder nach sauberer Luft in den Städten sucht, kann der öffentliche Nahverkehr der Problemlöser werden. Grüne und lebenswerte Städte, jetzt ist die richtige Zeit etwas zu bewegen.

 

“Ich bin ein Bestimmer und ich mache das gerne. Ich entscheide auf der Basis der Zahlen, Daten und Fakten – und das sehr schnell”.

Sigrid Nikutta / Vorstandsvorsitzende der BVG  

Zauberfrau

Rosa Maria Esteva – Barcelona
Unternehmerin mit Leib und Seele

“Überrasche, ergreife Gelegenheiten, gehe Risiken ein”. 1987 gründete die Spanierin ein bisher einzigartiges Restaurant mit zwangloser Küche an gemeinsamen Tischen. Heute besitzt sie eine erfolgreiche Restaurant-Kette.

Die alleinerziehende Mutter von vier Kindern gründete 1987 ihr erstes Restaurant. Ihr Erfolgsrezept: Kleine Happen, an einem gemeinsamen Tisch, schnell serviert. Da es immer schnell gehen musste, konzentrierte sie sich auf vier bis fünf Ideen mit der selben Soße, und machte daraus eine umfangreiche Karte. Ihr Restaurant war schnell – die anderen langsam. Ihre Schnelligkeit hat ihren Erfolg ausgemacht, sagt sie heute.

 

“Es geht nicht um eine Mahlzeit, sondern um einen Bissen und darum schnell zu sein.”

Rosa Maria Esteva / Unternehmerin – Barcelona

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Tomomi Nishimoto

Hege Schøyen Dillner

 
“Wenn man wirklich von einer Sache überzeugt ist, dann hat man auch den Mut dazu.”

Zauberfrau

Hege Schoyen Dillner – Oslo

Mit 25 hatte Hege Dillner ihre erste Führungsposition und war später in 32 Ländern tätig. Sie arbeitet in Oslo und führt mit ihrer Familie eine Fernbeziehung. Zitat: “Ich habe einen großartigen Ehemann, der sich um meine beiden Söhne kümmert.”

Hege Dillner studierte Politik- und Sozialwissenschaften. Heute entwickelt sie Ideen, die sie im Team zur Diskussion stellt um Verbündete zu finden. Diese sind später dann ihre Botschafter.

Mit 8000 Angestellten und Projekten in ganz Skandinavien ist “Veidekke ASA Group” eines der größten Bauunternehmen im skandinavischen Raum.

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Hege Schøyen Dillner ist Chief Sustainability Director bei Veidekke ASA. Sie verfügt über fundierte Kenntnisse im Bereich Change Management und Erfahrung in Führungspositionen und ist international in 32 Ländern tätig. Gemeinsam mit dem norwegischen Green Building Council konzentriert sich Hege derzeit darauf, entlang der Wertschöpfungskette zu arbeiten, um die gesamte Branche nachhaltiger zu machen.

Veidekke ASA wurde kürzlich bei CDPs A List gelistet. Hege ist der festen Überzeugung, dass man handeln muss, und möchte um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft für die Stadt und die dort lebenden Menschen zu leisten. [Seite ansehen]

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Liz Diller – New York

Die Architektin wurde 2018 vom TIME Magazine zur einflussreichsten der Welt ernannt. Seit Liz Dillers Anfängen, als der Beruf “Architekt” meist nur Männern vorbehalten war, hat sich viel getan.

Diller studierte zunächst Architektur an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York und erhielt 1979 den Bachelor of Architecture Degree. Im gleichen Jahr gründete sie zusammen mit Ricardo Scofidio, den sie während des Studiums kennengelernt hatte, das Architekturbüro Diller + Scofidio.

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In den Jahren 1981 bis 1991 arbeitete Diller an der Cooper Union als Dozentin und ist seit 1990 an der Princeton University als Professorin tätig.[1] 2004 schloss sich Charles Renfro dem Architekturbüro von Diller und Scofidio als Partner an. Aus diesem Grund wurde das Büro, das zu diesem Zeitpunkt 20 Mitarbeiter umfasste, in Diller Scofidio + Renfro (DS+R) umbenannt. Diller lebt und arbeitet heute zusammen mit Scofidio in Chelsea (Manhattan).

1999 erhielt sie gemeinsam mit Scofidio ein MacArthur Fellowship. 2008 wurde sie zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences sowie 2011 zum Mitglied der National Academy of Design gewählt.

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ZDF-Interview mit Zauberfrau Dr. Ayesha Khanna
Dr. Ayesha Khanna ist Mitbegründerin und CEO von ADDO AI, einem Unternehmen für künstliche Intelligenz (AI) -Lösungen und Inkubator. Sie war strategische Beraterin für künstliche Intelligenz, intelligente Städte und Fintech für führende Unternehmen und Regierungen. Ayesha ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats der Infocomm Media Development Authority (IMDA), der Regierungsbehörde von Singapur, die ihren erstklassigen Technologiesektor entwickelt, um die digitale Wirtschaft des Landes voranzutreiben und die Vision von Smart Nation voranzutreiben.

Im Jahr 2017 wurde ADDO AI im Forbes-Magazin als eines der vier führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz in Asien vorgestellt, und Ayesha wurde 2018 vom Forbes-Magazin zu einer der bahnbrechenden Unternehmerinnen in Südostasien ernannt. Zu ihren Kunden gehörte SMRT, Singapurs größtes öffentliches Verkehrsunternehmen. Singtel, Singapurs größtes Telekommunikationsunternehmen; SOMPO, Japans größte Versicherungsgesellschaft; Habib Bank, Pakistans größte Bank; und Smart Dubai, die Regierungsbehörde, die Dubai zu einer führenden Smart City machen soll.

Ayesha ist auch die Gründerin von 21C GIRLS, einer Wohltätigkeitsorganisation, die Mädchen in Singapur kostenlosen Kodierungs- und Künstliche Intelligenz-Unterricht bietet, und gründete die Empower: AI für Singapur-Nationalbewegung, die darauf abzielt, allen Jugendlichen im Land die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz beizubringen.

Vor der Gründung von ADDO AI verbrachte Ayesha mehr als ein Jahrzehnt an der Wall Street mit der Entwicklung umfangreicher Handels-, Risikomanagement- und Datenanalysesysteme. Ayesha war Mitbegründer des Hybrid Reality Institute, einer Forschungs- und Beratungsgruppe, die gegründet wurde, um die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen beschleunigender Technologien zu analysieren. Sie leitete die Future Cities Group an der London School of Economics und war Fakultätsberaterin an der Singularity University. [Seite ansehen]

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Zauberfrau  Clara Gaynard

ZDF-Interview mit Clara Gaynard

Clara Gaymard arbeitete im französischen Finanzministerium, war 10 Jahre lang CEO von General Electrics in Frankreich und unterstützt nun Start-Ups mit ihrer eigenen Firma. Sie ist Mutter von neun Kindern.

Clara Gaymard wuchs in zwei Kulturen auf: Der Dänischen und der Französischen. Ihr Anderssein, sagt sie, ermöglichte ihr sich zu finden und ihre eigenen Fähigkeiten zu zelebrieren. Mit Neugier und Verständnis für andere wurde, sie eine der einflussreichsten Geschäftsfrauen Frankreichs.

Ich habe Sachen begonnen, weil ich Lust auf sie hatte. Nicht, weil ich dachte, ich sei dazu in der Lage.

Clara Gaymard    

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Zauberfrau Pascal

Pascal von Wroblewsky

“Für einen Sänger ist es die große Kür, für den Hörer die größte Freude….”

Interview mit Zauberfrau Pascal von Wroblewsky (2010)

Verehrte ZuseherInnen schön, dass Ihr erneut zu einer weiteren Folge „Female Businesses“ auf Zauberfrau.tv eingeschalten habt. Heute war ich für Euch kulturell unterwegs und habe Zauberfrau Pascal von Wroblewsky getroffen.

Hier ist sie auch schon. –>

Sie ist als Dozentin für Stimmbildung, Sprecherziehung und Interpretation an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und an der Berliner Schule für Schauspiel tätig.

Pascal von Wroblewsky wurde 1962 in Berlin geboren. Sie ist eine deutsche Jazzmusikerin, Sängerin und Schauspielerin. Pascal stand bereits mit 15 Jahren auf der Bühne. Sie sang zunächst Folk und Blues, bevor sie 1983 zum Jazz kam und Mitglied der Sonneberger Jazz-Optimisten wurde.

Sie studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Neben vielen Projekten, etwa mit Reinhard Walter, dann mit Axel Donner und
Thomas Klemm, war ihre langjährige Mitgliedschaft zur noch in der DDR gegründeten Jazzrockband Bajazzo besonders publikumswirksam.

Sie veröffentlichte mehrere Jazzsoloalben und eine Klassik-CD und bekam für Swinging Pool die Goldene Schallplatte.

Sie schreibt und singt Songs für Filme, unter anderem den Titelsong in dem ZDF-Film Zurück auf Los! von Pierre Sanoussi-Bliss, für die Verfilmung des Ingrid-Noll-Romans Kalt ist der Abendhauch von Rainer Kaufmann und nahm Songs auf für die US-amerikanische Fassung des Films Sophie Scholl – Die letzten Tage, der für den Oscar nominiert wurde.

Am Theater sang Wroblewsky unter anderem in Altenburg und Dessau in der Dreigroschenoper und führte Die Sieben Todsünden von Bertolt Brecht und Kurt Weill auf.

Pascal von Wroblewsky machte Tourneen durch Kuba, China, Nigeria, Senegal, Kamerun, Frankreich, Niederlande, Russland, die Slowakei, Ghana, Weißrussland, Polen und Ungarn.

Sie verrät uns heute einige „schmutzige Details“ aus ihrer Karriere, meint sie lachend und wir beginnen unser sehr zwangloses Gespräch nach ihrem Konzert im Gladhouse Cottbus. Das Cottbuser Publikum sei immer sehr zahlreich und dankbar, weshalb sie gern in die Stadt kommt.

Seit 1978 steht sie mit den ganz Großen des Jazz auf der Bühne, darunter Namen wie Dizzy Gillespie, Femi Kuti oder Joe Pass.

Auf die Frage jedoch, nach ihren größten persönlichen Erfolgen, kontert sie wie aus der Pistole: „Die Geburt meines ersten Kindes, die Geburt meines zweiten Kindes, die Geburt meines dritten Kindes…“

In ihrem Beruf mag sie am meisten die Live-Auftritte, die Reaktionen und die Interaktion mit dem Publikum. Ihr ist es sehr wichtig mit ihrer Musik die Menschen persönlich zu erreichen und etwas Bleibendes zu schaffen.

Musikerin zu sein, sei nicht immer ein Traumberuf: tägliches Proben und der professionelle Bühnenauftritt ist für manch einen wirkliche Herausforderung.

„Als Musiker kannst du nicht einfach auf die Bühne gehen und deine schlechte Laune am Publikum auslassen – Das ist als Schauspieler auch noch anders, da spielst du eine Rolle. Das ist bei einem Konzert nicht möglich. Ich möchte immer wahrhaftig sein und dem Publikum etwas Tiefgründiges bieten nicht so ein „Wischiwaschikram“.

Pascal von Wroblewsky Pascal von Wroblewsky

Robust ist sie, feine Züge zeichnen ein jugendliches beinahe Janis Joplin ähnliches Gesicht. Sie strahlt Wärme und Lebensfreude aus.

Ihre größte Herausforderung in der näheren Zukunft ist es „Weihnachten zu überstehen“, denn es erscheint ihre neue Platte: Pascal – 70th`s Songbook. Besonders stolz sei sie aktuell darauf, sie hätten gemeinsam mit der Band lang daran gearbeitet.

Pascals Kinder sind auch musikalisch, allerdings beruflich weniger als studierte Musiker unterwegs. Ihr Sohn arbeitet bei einer Produktionsfirma, Vorwärtsfilm. Er produziert Filme und die Musik dafür erstellt meist selbst, worauf Pascal sehr stolz ist.

Erst in diesem Jahr dreht sie mit ihm einen Auftritt auf einem Festival in einem ehemaligen Gulak. Der Film erscheint demnächst bei Vorwärtsfilm.

Im kommenden März, verrät sie uns, wird sie bei den Kurt-Weil-Festspielen in Dessau zu erleben sein. Am 21. Mai gibt es dann in Dresden ein Sonderkonzert.

Es lohnt sich, sich Karten zu sichern und Frau von Wroblewsky live zu erleben. Mit einhundert Prozent Seele präsentiert sie ihr neues Album, ihr Songbook der Siebziger, welches sagenumwobene Namen, wie Smoke on the Water, Riders on the storm oder I shot the Sherif von Bob Marley sowie Move over von Janis Joplin, zieren.

Auch aus dieser Zeit könnte sie mir eine schmutzige Details berichtet gesteht sie mit ihrem warmen Lächeln. Die Sonne im Herzen ist das, was sie immer weiter trägt, wie sie meint. Das schlechte Wetter, zu dieser Jahreszeit, das vielen Menschen zu schaffen macht, mache ihr gar nichts aus. Es ist die Liebe zur Musik und zu diesem bedeutenden Teil der Musikgeschichte, der sie motiviert jeden Tag wieder die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Authentizität ist, was sie ihrem Publikum offerieren möchte.

Dies gelingt ihr zweifellos. Sicherlich sind es keine noch-nie-gehörten Neuinterpretation gewisser Hits. Der Raum ihrer Stimme (vier Oktaven), als auch deren Eigenheiten, speziell die Seele darin ist, was ihre Interpretationen auszeichnet.

Lehnen Sie sich zurück und lauschen sie dem Quell und sehnsüchtigen Jauchzen des verjazzten Rebellentums amerikanischer Hippiekultur in der Interpretation von Pascal von Wroblewsky.

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Zauberfrau GAB

Gabriel DeVue

>>  freie Künstlerin & Grafikerin <<

Interview mit Zauberfrau Gabriel DeVue (2012)

Zauberfrau GABVerehrte ZuseherInnen schön, dass Ihr erneut zu einer weiteren Folge von „Female Businesses“ auf Zauberfrau.tv eingeschalten habt. Heute war ich für Euch künstlerisch unterwegs und habe Zauberfrau Gabriel deVue bei ihrer ersten Ausstellungseröffnung getroffen.

Sie ist 27 Jahre jung und hat bereits in diversen Fachzeitschriften („200g Hack“, „Schwarzer Turm“) veröffentlicht. Zurzeit beschäftigt sie sich, neben der künstlerischen Tätigkeit, mit dem Verfassen ihrer Diplomarbeit.

 

Zauberfrau GAB

Bereits im Kleinkindalter erwachte ihr Interesse für das Zeichnen und Malen. Vor etwa acht Jahren entschloss sie sich ihre Berufung zum Beruf zu machen.

Gab ist ein Nachtmensch. Sie sagt, sie liebt lange Nächte sowie deren Ruhe. Sie nutzt diese Nächte um entspannt zu arbeiten. Ihre Inspiration holt sich Gab aus der Verarbeitung negativer Emotionen, insbesondere dem Gefühl von Sehnsucht.

 

„Gegenstand ihrer Arbeiten sind Psychosen und fantastische Horrorwelten. Die in gegenständlichen Illustrationen aufgeschlüsselten Themen werden in Labyrinthen aus Details wieder verschlüsselt…“

Sie meint dazu: „Negative Gefühle haben etwas Faszinierendes. Das schönste Gefühl ist Sehnsuchtsempfinden und daraus etwas Produktives zu machen“. Ihr selbst hilft die Arbeit sehr, sich an schlechten Tagen zu motivieren, beziehungsweise, schlechte Gefühle zu überwinden.

Ihre Lieblingsmusiker sind… Amanda Palmer und die Dresden Dolls

Gab ist von Künstlern und Autoren begeistert, denen es in ihren Arbeiten gelingt eigene Welten zu erschaffen. Genau das findet sie an ihrem Lieblingsbuch, „Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walter Moers, so faszinierend.

Zu ihren Vorbildern gehören große Namen, wie Jhonen Vasquez, Hieronymus Bosch oder HR Giger. Frauen in der Kunst hätten es schwer gehabt, meint Gab. Sie selbst ist beeindruckt von der Lebensgeschichte der Artemisia Gentileschi. Sie war eine bedeutende Malerin des Barock, die auch heutzutage noch, trotz ihrer beeindruckenden Schaffenskraft, kaum bekannt ist.

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