Herzlich Willkommen [M]eine Kreisgeschichte (14)

Story: “What is the Circle Way? The whole idea stems from the old experience of native American communities, traditionally.

The basis of the circle, the reason for a circle is to help each other. And it actually-goes back to maybe 100.000 years ago when human beings were first becoming human beings. First making circles they made circles to help each other. To hunt together. Together food together. To build their homes and settlements together. Do everything together. Take care of the children together. Helping each other is part of our human nature. We want to be helpful. We need help. And we want to help.

So, the CircleWay is a way that try to go back, to older values of living close to the earth, close to the plants and the animals.

Human beings are supposed to live in circles. They are supposed to be close to each other. They are supposed to help each other. We need each other. And when people start waking up to that I think it is got to all change.

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Ellika: “In old Europe we had Circles too. Where I come from, from the Island. I come from the stone-circles, where people met and talked about things. And, also in Germany there are stone-circles, and Ireland. You know, we used to live in circles, but we lost it much earlier than they did in North-America. So, it`s for us to come back.”

“That`s why I think when we sit in a circle there is something inherit that we feel, „WoW“. Many people say, I feel at home here. Something happens in the circle. And we experience it very often in the circles. That people talk how they never talked before. They say things they are astonished about because the power of us all together gets the spirit up. That when there is respect in a circle that it has its own power. And that`s very beautiful.”

Story: “It`s like magic that comes out of the circles.”

Birgit Aubert: „Was ist für mich der Weg des Kreises? Eigentlich eine ganz, ganz logische Klarheit. Eine Weisheit die jeder Mensch, glaube ich, in sich hat, die gar nicht erst erfunden werden muss

Eva: „Wir sind Menschen und wir sind keine Braunbären, die alleine durch den Wald laufen. Wir brauchen eine Gruppe. Wir brauchen die Unterstützung durch eine Gruppe, einen Kreis. Deswegen, finde ich, sieht man in dem Zusammenhang, es kann Therapie sein alleine aber ich finde es sollte ein Dauerzustand sein. Und deswegen ist auch so meine Idee, man muss irgendwie versuchen, Kreise zu etablieren in der Welt.“

Johan Schröder: „Wie das gewesen wäre, hätte es das nicht gegeben (…) finde ich, glaube ich schwierig zu sagen, einfach dadurch, dass ich es nicht anders kenne. (…) Ich glaube es hat mir ziemlich viel gebracht insofern als dass ich äh meine für mich gute Redenskultur kennen gelernt habe. Und dieses einander aussprechen zu lassen, sehe ich als einen ganz, ganz wichtigen Teil. Ich sehe so viele Leute, die das nicht machen. Denke ich mir immer, wie kann man da zueinander überhaupt finden, wenn man nicht mal weiß, was der andere eigentlich meint, weil er ja nie dazu kommt auszusprechen.“

D. Schröder: „Und ich muss noch ergänzen, ich habe dann auch eine Männerrunde mit aufgebaut. Und wir sind alle drei Wochen, am gleichen Tag, draußen in der Natur gesessen. Egal, ob es geschneit hat oder geregnet. Und wir haben solche Runden gemacht. Eine Runde nach der anderen. Und dann zu erfahren, wie wir automatisch, wirklich von innen reden. Ich sage mal, „vom Herzen“ reden. Wie auch Männer auf einmal von ihren Gefühlen reden und von ihren Wünschen und Problemen und den ganzen Sachen. Das ist die Magie des Redestaabes.“

dirki
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