Relativ meßbar

Messbare Werte (X³)

a)     Zeit

b)     Geld

c)      Materie (Gegenstände)

d)     Wissen

e)      Frequenz

f)       Biochemische Körperwerte (bspw.: Hirnstrom, Herzschlag, Blutdruck, Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten, wie beispielsweise, Blut und Harn.

Der Wert einer Sache bemisst sich aus der Beziehung (Relation) verschiedener messbarer Argumente und deren Veränderung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Der emotionale Wert entsteht durch die Perspektive, die Sie zu den verschiedenen Argumenten einnehmen.

„Erfolg ist relativ“

Für den einen ist es „Erfolg“ ein schickes Auto zu fahren oder dreimal im Jahr in den Urlaub. Für einen anderen Menschen ist es vielleicht „Erfolg“ ein Musikstück zu verfassen oder eine neue Sprache zu lernen.

Erfolg wird erst zum „Erfolg“, wenn andere Menschen unser Handeln als wertvoll anerkennen.

Erfolgreich ist, wer täglich Ziele erreicht?

Hinter jeder unserer Entscheidungen stecken Muster.

Bist Du bereit diese zu erkennen?

Nimm Dir die Zeit,   Deine täglichen Entscheidungen genauer zu betrachten, zu hinterfragen. Du wirst neue Schlussfolgerungen ziehen und neue Wege gehen.

Richte Deine Aufmerksamkeit und Energie auf etwas das Dir wirklich Freude bereitet.

Erfolg ist der Augenblick und was Du daraus machst.

Durch das genaue Beobachten Deiner Entscheidungen entwickelst Du neue Verhältnisse und veränderst Deine Perspektive. Du lernst die Dinge in Deinem Leben anders zu sehen.

Das ist so ähnlich, wie etwas unter dem Mikroskop zu betrachten. Daher auch die Redewendung: „Unter die Lupe nehmen“.

“Foucault untersuchte, wie Wissen entsteht und Geltung erlangt, wie Macht ausgeübt wird und wie Subjekte konstituiert und diszipliniert werden. Bekannt ist Foucault auch für die Einführung neuer Begriffe wie Dispositiv, Bio-Macht und Gouvernementalität oder die Präzisierung und terminologische Verwendung von Ausdrücken wie Macht, Wissen, Diskurs oder Archiv. Seine Analysen richteten sich auf die „Geschichte der Gegenwart“, „Ethnologie unserer Kultur“ und die geschichtliche Entwicklung von „Wahrheitsspielen“

In der Durchführung und späteren methodologischen Erläuterung seiner Analysen entwickelte bzw. prägte Foucault zentrale Begriffe, die er teils als „Werkzeuge“ bezeichnete: Archäologie und Genealogie, Diskontinuität/Ereignis, Erfahrung, Sagbares, Diskurs, Macht/Wissen, Episteme, Subjektkonstituierungen, Disziplinarmacht, „Systeme von Normalitätsgraden“, Gouvernementalität, Dispositiv, Bio-Politik/Bio-Macht, Technologien des Selbst, Sexualitätsdispositiv, Pastoralmacht, Submacht.”

Quelle: Wikipediasuchanfrage vom 04.02.2015 https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Foucault