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Tomomi Nishimoto

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Tomomi Nishimoto – Tokyo
Eine Dirigentin auf dem langen Weg nach oben

Tomomi Nishimoto ist der aktuelle künstlerische Leiter und Chefdirigent des IlluminArt Philharmonic Orchestra. Sie ist gleichzeitig Musikdirektorin und Chefdirigentin des Royal Chamber Orchestra, Musikpartnerin des Japan Philharmonic Orchestra, künstlerische Leiterin der Kishiwada Namikiri Hall, Honorary Artistic Advisor des Guangzhou Opera House und Gastprofessorin am Osaka College of Music.

Nishimoto hat an der Matsumoto Dental University die Ehrendoktorwürde erhalten und ist außerdem die erste Ehrenbotschafterin der Stadt Hirado in der Präfektur Nagasaki sowie die erste internationale Kulturbotschafterin für Osaka.

Nach ihrem Abschluss am Osaka College of Music mit einem Bachelor of Music in Composition ging sie ins Ausland, um am Staatlichen Konservatorium von Sankt Petersburg in Russland Opern- und Sinfonie-Dirigieren zu studieren.

Während dieser Zeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Kunstpraktikumsstipendium der Agentur für Kulturangelegenheiten und den Idemitsu Music Award.

Anschließend war sie künstlerische Leiterin und Chefdirigentin des Russischen Sinfonieorchesters der Tschaikowsky – Stiftung (2004-2007) und Hauptgastdirigentin des Staatlichen Theater für Oper und Ballett Mussorgsky in St. Petersburg (2004-2006) Erster Gastdirigent des Staatlichen Symphonieorchesters Russlands (2010-2011) und mehr.

Ihre außergewöhnliche Karriere als Ausländerin in der Region umfasst auch Gastauftritte bei den Moscow City Symphony – Russian Philharmonic and more.

Nishimoto wurde zu zahlreichen Musikfestivals eingeladen, darunter das Split Summer Festival, das Dubrovnik Summer Festival, die Prague Proms und das Vilnius Music Festival. Ihre Aktivitäten in Europa begannen mit einem erfolgreichen Auftritt bei einem regelmäßigen Konzert mit dem Bruckner Orchester Linz im Brucknerhaus in Linz, gefolgt von einem hochgelobten Auftritt mit den Monte Carlo Philharmonikern in Monaco. Seitdem haben sich ihre Aktivitäten in Europa durch erfolgreiche Auftritte wie die Leitung des Eröffnungskonzerts des Budapester Philharmonie-Orchesters, des Rumänischen Staatsphilharmonie-Orchesters (George Enescu), des Litauischen Kammerorchesters, der Litauischen Nationalphilharmonie, des Britischen Königlichen Philharmonie-Orchesters und des Lettischen erweitert National Symphony Orchestra, das National Symphony Orchestra von Belarus, das Jerusalem Symphony Orchestra, das China National Symphony Orchestra und vieles mehr. 2010 dirigierte sie das American Symphony Orchestra in der Carnegie Hall mit großem Erfolg und wurde ab der Saison 2011 regelmäßig zum Westchester Philharmonic Orchestra in die USA eingeladen. 2014 erweiterte sie ihre Aktivitäten auch auf südamerikanische Länder wie Brasilien, Peru und Ecuador. Nishimoto ist auch als Operndirigent hoch angesehen und hat mit der Ungarischen Staatsoper, der Prager Staatsoper und dem Nationalen Akademischen Theater für Oper und Ballett in Odessa erfolgreiche Aufführungen durchgeführt. Sie hat das IlluminArt Philharmonic Orchestra mit acht Auftritten in sieben großen Städten zum Erfolg in China geführt.

2013 wurde Nishimoto zum Vatikanischen Musikfestival eingeladen, wo sie begeistertes Lob erhielt. Sie leitete eine Restaurierungsaufführung bei der Kardinalsmesse eines gregorianischen Hymnus, die als Ursprung von “Oratio” diente, dem Gesang und den Gebeten des japanischen Kakure Kirishitan (geheime Christen). Es war das erste Mal seit ungefähr 455 Jahren, dass das Lied aufgeführt wurde. Im folgenden Jahr erhielt sie im Vatikan die Auszeichnung der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra für ihr künstlerisches Talent und ihre musikalischen Beiträge, die Nishimoto zur jüngsten Preisträgerin aller Zeiten machte. Seitdem wird Nishimoto jährlich zum Festival eingeladen.

Nishimoto dirigierte auch historische Konzerte wie das Konzert zum 1300-jährigen Jubiläum von Nara Heijo-kyo Capital und das 1200-jährige Jubiläum von Mount Koyasan, das Eröffnungskonzert für die L’aquila Concert Hall, das Konzert zum 120. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Japan und Brasilien und mehr.

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Zauberfrau

Sigrid Nikutta – Berlin

Bestimmerin von Beruf

Die Vorstandsvorsitzende will die Position der Berliner Verkehrsbetriebe in den nächsten fünf Jahren deutlich ausbauen.

In Zeiten wo jeder nach sauberer Luft in den Städten sucht, kann der öffentliche Nahverkehr der Problemlöser werden. Grüne und lebenswerte Städte, jetzt ist die richtige Zeit etwas zu bewegen.

 

“Ich bin ein Bestimmer und ich mache das gerne. Ich entscheide auf der Basis der Zahlen, Daten und Fakten – und das sehr schnell”.

Sigrid Nikutta / Vorstandsvorsitzende der BVG  

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Rosa Maria Esteva – Barcelona
Unternehmerin mit Leib und Seele

“Überrasche, ergreife Gelegenheiten, gehe Risiken ein”. 1987 gründete die Spanierin ein bisher einzigartiges Restaurant mit zwangloser Küche an gemeinsamen Tischen. Heute besitzt sie eine erfolgreiche Restaurant-Kette.

Die alleinerziehende Mutter von vier Kindern gründete 1987 ihr erstes Restaurant. Ihr Erfolgsrezept: Kleine Happen, an einem gemeinsamen Tisch, schnell serviert. Da es immer schnell gehen musste, konzentrierte sie sich auf vier bis fünf Ideen mit der selben Soße, und machte daraus eine umfangreiche Karte. Ihr Restaurant war schnell – die anderen langsam. Ihre Schnelligkeit hat ihren Erfolg ausgemacht, sagt sie heute.

 

“Es geht nicht um eine Mahlzeit, sondern um einen Bissen und darum schnell zu sein.”

Rosa Maria Esteva / Unternehmerin – Barcelona

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Tomomi Nishimoto

Hege Schøyen Dillner

 
“Wenn man wirklich von einer Sache überzeugt ist, dann hat man auch den Mut dazu.”

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Hege Schoyen Dillner – Oslo

Mit 25 hatte Hege Dillner ihre erste Führungsposition und war später in 32 Ländern tätig. Sie arbeitet in Oslo und führt mit ihrer Familie eine Fernbeziehung. Zitat: “Ich habe einen großartigen Ehemann, der sich um meine beiden Söhne kümmert.”

Hege Dillner studierte Politik- und Sozialwissenschaften. Heute entwickelt sie Ideen, die sie im Team zur Diskussion stellt um Verbündete zu finden. Diese sind später dann ihre Botschafter.

Mit 8000 Angestellten und Projekten in ganz Skandinavien ist “Veidekke ASA Group” eines der größten Bauunternehmen im skandinavischen Raum.

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Hege Schøyen Dillner ist Chief Sustainability Director bei Veidekke ASA. Sie verfügt über fundierte Kenntnisse im Bereich Change Management und Erfahrung in Führungspositionen und ist international in 32 Ländern tätig. Gemeinsam mit dem norwegischen Green Building Council konzentriert sich Hege derzeit darauf, entlang der Wertschöpfungskette zu arbeiten, um die gesamte Branche nachhaltiger zu machen.

Veidekke ASA wurde kürzlich bei CDPs A List gelistet. Hege ist der festen Überzeugung, dass man handeln muss, und möchte um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft für die Stadt und die dort lebenden Menschen zu leisten. [Seite ansehen]

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Liz Diller – New York

Die Architektin wurde 2018 vom TIME Magazine zur einflussreichsten der Welt ernannt. Seit Liz Dillers Anfängen, als der Beruf “Architekt” meist nur Männern vorbehalten war, hat sich viel getan.

Diller studierte zunächst Architektur an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York und erhielt 1979 den Bachelor of Architecture Degree. Im gleichen Jahr gründete sie zusammen mit Ricardo Scofidio, den sie während des Studiums kennengelernt hatte, das Architekturbüro Diller + Scofidio.

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In den Jahren 1981 bis 1991 arbeitete Diller an der Cooper Union als Dozentin und ist seit 1990 an der Princeton University als Professorin tätig.[1] 2004 schloss sich Charles Renfro dem Architekturbüro von Diller und Scofidio als Partner an. Aus diesem Grund wurde das Büro, das zu diesem Zeitpunkt 20 Mitarbeiter umfasste, in Diller Scofidio + Renfro (DS+R) umbenannt. Diller lebt und arbeitet heute zusammen mit Scofidio in Chelsea (Manhattan).

1999 erhielt sie gemeinsam mit Scofidio ein MacArthur Fellowship. 2008 wurde sie zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences sowie 2011 zum Mitglied der National Academy of Design gewählt.

Tomomi Nishimoto

ZDF-Interview mit Zauberfrau Dr. Ayesha Khanna
Dr. Ayesha Khanna ist Mitbegründerin und CEO von ADDO AI, einem Unternehmen für künstliche Intelligenz (AI) -Lösungen und Inkubator. Sie war strategische Beraterin für künstliche Intelligenz, intelligente Städte und Fintech für führende Unternehmen und Regierungen. Ayesha ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats der Infocomm Media Development Authority (IMDA), der Regierungsbehörde von Singapur, die ihren erstklassigen Technologiesektor entwickelt, um die digitale Wirtschaft des Landes voranzutreiben und die Vision von Smart Nation voranzutreiben.

Im Jahr 2017 wurde ADDO AI im Forbes-Magazin als eines der vier führenden Unternehmen für künstliche Intelligenz in Asien vorgestellt, und Ayesha wurde 2018 vom Forbes-Magazin zu einer der bahnbrechenden Unternehmerinnen in Südostasien ernannt. Zu ihren Kunden gehörte SMRT, Singapurs größtes öffentliches Verkehrsunternehmen. Singtel, Singapurs größtes Telekommunikationsunternehmen; SOMPO, Japans größte Versicherungsgesellschaft; Habib Bank, Pakistans größte Bank; und Smart Dubai, die Regierungsbehörde, die Dubai zu einer führenden Smart City machen soll.

Ayesha ist auch die Gründerin von 21C GIRLS, einer Wohltätigkeitsorganisation, die Mädchen in Singapur kostenlosen Kodierungs- und Künstliche Intelligenz-Unterricht bietet, und gründete die Empower: AI für Singapur-Nationalbewegung, die darauf abzielt, allen Jugendlichen im Land die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz beizubringen.

Vor der Gründung von ADDO AI verbrachte Ayesha mehr als ein Jahrzehnt an der Wall Street mit der Entwicklung umfangreicher Handels-, Risikomanagement- und Datenanalysesysteme. Ayesha war Mitbegründer des Hybrid Reality Institute, einer Forschungs- und Beratungsgruppe, die gegründet wurde, um die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen beschleunigender Technologien zu analysieren. Sie leitete die Future Cities Group an der London School of Economics und war Fakultätsberaterin an der Singularity University. [Seite ansehen]

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Zauberfrau  Clara Gaynard

ZDF-Interview mit Clara Gaynard

Clara Gaymard arbeitete im französischen Finanzministerium, war 10 Jahre lang CEO von General Electrics in Frankreich und unterstützt nun Start-Ups mit ihrer eigenen Firma. Sie ist Mutter von neun Kindern.

Clara Gaymard wuchs in zwei Kulturen auf: Der Dänischen und der Französischen. Ihr Anderssein, sagt sie, ermöglichte ihr sich zu finden und ihre eigenen Fähigkeiten zu zelebrieren. Mit Neugier und Verständnis für andere wurde, sie eine der einflussreichsten Geschäftsfrauen Frankreichs.

Ich habe Sachen begonnen, weil ich Lust auf sie hatte. Nicht, weil ich dachte, ich sei dazu in der Lage.

Clara Gaymard    

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Zauberfrau Pascal

Pascal von Wroblewsky

“Für einen Sänger ist es die große Kür, für den Hörer die größte Freude….”

Interview mit Zauberfrau Pascal von Wroblewsky (2010)

Verehrte ZuseherInnen schön, dass Ihr erneut zu einer weiteren Folge „Female Businesses“ auf Zauberfrau.tv eingeschalten habt. Heute war ich für Euch kulturell unterwegs und habe Zauberfrau Pascal von Wroblewsky getroffen.

Hier ist sie auch schon. –>

Sie ist als Dozentin für Stimmbildung, Sprecherziehung und Interpretation an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und an der Berliner Schule für Schauspiel tätig.

Pascal von Wroblewsky wurde 1962 in Berlin geboren. Sie ist eine deutsche Jazzmusikerin, Sängerin und Schauspielerin. Pascal stand bereits mit 15 Jahren auf der Bühne. Sie sang zunächst Folk und Blues, bevor sie 1983 zum Jazz kam und Mitglied der Sonneberger Jazz-Optimisten wurde.

Sie studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Neben vielen Projekten, etwa mit Reinhard Walter, dann mit Axel Donner und
Thomas Klemm, war ihre langjährige Mitgliedschaft zur noch in der DDR gegründeten Jazzrockband Bajazzo besonders publikumswirksam.

Sie veröffentlichte mehrere Jazzsoloalben und eine Klassik-CD und bekam für Swinging Pool die Goldene Schallplatte.

Sie schreibt und singt Songs für Filme, unter anderem den Titelsong in dem ZDF-Film Zurück auf Los! von Pierre Sanoussi-Bliss, für die Verfilmung des Ingrid-Noll-Romans Kalt ist der Abendhauch von Rainer Kaufmann und nahm Songs auf für die US-amerikanische Fassung des Films Sophie Scholl – Die letzten Tage, der für den Oscar nominiert wurde.

Am Theater sang Wroblewsky unter anderem in Altenburg und Dessau in der Dreigroschenoper und führte Die Sieben Todsünden von Bertolt Brecht und Kurt Weill auf.

Pascal von Wroblewsky machte Tourneen durch Kuba, China, Nigeria, Senegal, Kamerun, Frankreich, Niederlande, Russland, die Slowakei, Ghana, Weißrussland, Polen und Ungarn.

Sie verrät uns heute einige „schmutzige Details“ aus ihrer Karriere, meint sie lachend und wir beginnen unser sehr zwangloses Gespräch nach ihrem Konzert im Gladhouse Cottbus. Das Cottbuser Publikum sei immer sehr zahlreich und dankbar, weshalb sie gern in die Stadt kommt.

Seit 1978 steht sie mit den ganz Großen des Jazz auf der Bühne, darunter Namen wie Dizzy Gillespie, Femi Kuti oder Joe Pass.

Auf die Frage jedoch, nach ihren größten persönlichen Erfolgen, kontert sie wie aus der Pistole: „Die Geburt meines ersten Kindes, die Geburt meines zweiten Kindes, die Geburt meines dritten Kindes…“

In ihrem Beruf mag sie am meisten die Live-Auftritte, die Reaktionen und die Interaktion mit dem Publikum. Ihr ist es sehr wichtig mit ihrer Musik die Menschen persönlich zu erreichen und etwas Bleibendes zu schaffen.

Musikerin zu sein, sei nicht immer ein Traumberuf: tägliches Proben und der professionelle Bühnenauftritt ist für manch einen wirkliche Herausforderung.

„Als Musiker kannst du nicht einfach auf die Bühne gehen und deine schlechte Laune am Publikum auslassen – Das ist als Schauspieler auch noch anders, da spielst du eine Rolle. Das ist bei einem Konzert nicht möglich. Ich möchte immer wahrhaftig sein und dem Publikum etwas Tiefgründiges bieten nicht so ein „Wischiwaschikram“.

Pascal von Wroblewsky Pascal von Wroblewsky

Robust ist sie, feine Züge zeichnen ein jugendliches beinahe Janis Joplin ähnliches Gesicht. Sie strahlt Wärme und Lebensfreude aus.

Ihre größte Herausforderung in der näheren Zukunft ist es „Weihnachten zu überstehen“, denn es erscheint ihre neue Platte: Pascal – 70th`s Songbook. Besonders stolz sei sie aktuell darauf, sie hätten gemeinsam mit der Band lang daran gearbeitet.

Pascals Kinder sind auch musikalisch, allerdings beruflich weniger als studierte Musiker unterwegs. Ihr Sohn arbeitet bei einer Produktionsfirma, Vorwärtsfilm. Er produziert Filme und die Musik dafür erstellt meist selbst, worauf Pascal sehr stolz ist.

Erst in diesem Jahr dreht sie mit ihm einen Auftritt auf einem Festival in einem ehemaligen Gulak. Der Film erscheint demnächst bei Vorwärtsfilm.

Im kommenden März, verrät sie uns, wird sie bei den Kurt-Weil-Festspielen in Dessau zu erleben sein. Am 21. Mai gibt es dann in Dresden ein Sonderkonzert.

Es lohnt sich, sich Karten zu sichern und Frau von Wroblewsky live zu erleben. Mit einhundert Prozent Seele präsentiert sie ihr neues Album, ihr Songbook der Siebziger, welches sagenumwobene Namen, wie Smoke on the Water, Riders on the storm oder I shot the Sherif von Bob Marley sowie Move over von Janis Joplin, zieren.

Auch aus dieser Zeit könnte sie mir eine schmutzige Details berichtet gesteht sie mit ihrem warmen Lächeln. Die Sonne im Herzen ist das, was sie immer weiter trägt, wie sie meint. Das schlechte Wetter, zu dieser Jahreszeit, das vielen Menschen zu schaffen macht, mache ihr gar nichts aus. Es ist die Liebe zur Musik und zu diesem bedeutenden Teil der Musikgeschichte, der sie motiviert jeden Tag wieder die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Authentizität ist, was sie ihrem Publikum offerieren möchte.

Dies gelingt ihr zweifellos. Sicherlich sind es keine noch-nie-gehörten Neuinterpretation gewisser Hits. Der Raum ihrer Stimme (vier Oktaven), als auch deren Eigenheiten, speziell die Seele darin ist, was ihre Interpretationen auszeichnet.

Lehnen Sie sich zurück und lauschen sie dem Quell und sehnsüchtigen Jauchzen des verjazzten Rebellentums amerikanischer Hippiekultur in der Interpretation von Pascal von Wroblewsky.

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