Indem Du täglich die Dinge tust, die Dich wirklich glücklich machen, bist Du ausgeglichener, einfach: zufrieden mit Dir selbst,

Deinem Selbst.

Durch die Anerkennung Deiner Taten und  Deiner Zufriedenheit erfährst Du noch mehr “gute Energie”.

Gemäß dem Prinzip: Geteilte Freude ist doppelte Freude, nehmen die Menschen in Deinem Umfeld Deine Zufriedenheit und

Ausgeglichenheit wahr und beginnen daraufhin mit dir zu interagieren.

Folglich: Wer Nichts tut, tut Nichts. Dein Selbstwertempfinden wächst mit der Konsequenz und Regelmäßigkeit mit welcher Du

Dich Deiner Selbstentfaltung widmest. Gesteigert wird dieses Empfinden dann durch die Reaktion Deines Umfeldes.

EGO oder Dein wahres Selbst?

Durch das konsequente Entdecken und Entwickeln Deines Selbst entfernst Du Dich beinahe “automatisch” von einem möglichen

konstruierten EGO. Der Grundlegende Zauber der Selbstentfaltung ist wahrhafte Selbstlosigkeit. Umso zufriedener und

ausgeglichener Du bist, desto weniger materielle Dinge machen Dich glücklich, umso mehr werden soziale oder immatierelle Werte

von Bedeutung. Folglich konzentrierst Du Dich auf Deine intrinsischen Werte, also werden die beinahe von selbst aus Dir heraus

wollen, erfüllst Du Dein “wahres Selbst”.