Zauber Frau

Aufgrund des vielfachen Wunsches haben wir Ihnen hier eine detailierte Aufschlüsselung über Zauberfrau zusammengetragen:

…Warum „Zauberfrau“?

…Für Wen Zauberfrau.TV gedacht ist…

…Welcher Zauber?

…Wer wir überhaupt sind…

…Was Zauberfrau kann…

…Was Zauberfrau möchte…

…und vor allem: Was Sie davon haben…

“Dieses Programm ist für jede(n) BenutzerIn geeignet, weil Sie es nur selbst machen und erfahren können.
Letztendlich ist wesentlich, was genau Sie erreichen wollen, die Fragen dazu sind: Wie werden Sie was dafür tun? Wann? Jeder Mensch hat seinen individuellen Weg und Maßstab. Dieser beruht auf unserer Erziehung, unseren Erfahrungen, unserem Umfeld, unseren Werten,…[…]”

Was Zauberfrau.TV möchte…

… Wissen teilen

… mit Fähigkeiten & Kenntnissen Wert schöpfend tätig sein

… mehr Menschen berühren und verbinden, die ähnlich funktionieren.

… helfen, unterstützen,

… unterhalten, anleiten, animieren, hinterfragen, bemerken

… lernen, teilen, weiter entwickeln

… anderen Frauen einen kreativen und sicheren Rahmen bieten

… herausfordern, faszinieren, vermitteln

… dran bleiben, durch ziehen, verändern, aufklären…

… sagen, das „die Zeit reif“ ist.

Der Zauber Frau

Ob „der Zauber“ oder „die Magie“, seit Anbeginn der Zeiten faszinieren und begleiten uns scheinbar unerklärbare Phänomene und Erscheinungen.

Spiritualität, der Glaube, Okkultismus sogar die individuelle Vorstellungskraft gehören seit jeher zu unserer menschlichen Entwicklung. Ob als Erklärung, Schutz oder Grundlage ritualisierter Versammlungen, der Glaube eint uns.

Jeder Mensch glaubt an irgendwas oder irgend-wen.

Einfachstes Beispiel ist, wenn tausende Menschen gemeinsam ins Fußballstadion gehen.

Gut, kommen wir vom Glauben zum Punkt. Der Punkt ist, es gibt unzählige Arten sich mit dem Thema „FrauSein“ zu befassen. Der Punkt ist, ein Ende zu finden und den Anfang zu machen.

Der Glaube ist das Bewusstsein für den Fakt, dass es das Unerklärbare, das Ende Deines Wissens, Deiner Vorstellungskraft gibt.

Beispiel: Wie groß ist unser Universum und worin befindet es sich?

Es ist das Bewusstsein für so genannte „Wunder“, die Großen und die Kleinen, die Alltäglichen will ich meinen, wie beispielsweise, die Geburt eines Kindes, der erste Kuss, der erste Abschluss, Genesung nach Krankheit oder letztendlich Erlösung.

Es ist die Kraft der Erkenntnis, der Einsicht, dass jeder der ES erkennt, nennt, wie er will.

Um im Stil dieser Seiten zu bleiben, werden wir, thematisch, bei dem „Zauber der Frau“ verweilen.

Für Wen dieses Programm gemacht ist…

…für Zielstrebige

…Motivierte

…Anfränger, Fortgeschrittene, Profi`s und ExpertInnen

…UnternehmerInnen

…Größenwahnsinnige und Kleinkarrierte

…Idealisten und Träumer

…Teamspieler

…Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler

…Organisierte und Chaoten

…Phlegmatiker, Choleriker, Sanguiniker, Malancholiker

…Reisende und Daheimgebliebene

…Lebenserforscher und Einsteiger

…Querdenker und autonome Einzelgänger

…Hochsensible KünstlerInnen

…Mütter, Schwestern, Töchtern, Cousinen, Tanten, Nichten, Schwiegermüttern, Patinin, Freundinnen

Fühle die Dankbarkeit (21)

Herzlich Willkommen!

Alljährlich erfasst uns in der Weihnachtszeit das Gefühl von Dankbarkeit und Nächstenliebe. Dabei gilt es, sich jeden Tag die Dinge bewusst zu machen, für die du dankbar sein kannst. Selbst wenn deine Arbeit vielleicht gerade besonders anstrengend ist, du krank bist oder dich enfach gerade mal nicht gut fühlst kann es schnell hilfreich sein sich an die Dinge zu erinnern, die unser Herz erfreuen.

Du kannst mit ganz offensichtlichen Dingen beginnen. Vielleicht freust du dich einfach nur auf den Feierabend, den nächsten Urlaub oder das nächste Treffen mit einem lieben Menschen.

In der nächsten Stufe findest du nach und nach kleinere Besonderheiten, die dir Freude bereiten und dich Dankbarkeit fühlen lassen. Vielleicht stellst du beim Aufwachen fest, dass du besonders erholsam geschlafen hast und sagst kurz: „Danke“. Oder du sitzt vor dem Beginn deiner Mahlzeit am Tisch und bedankst dich bei Mutter Natur dafür, das sie diese gesunden und köstlichen Lebensmittel für dich bereitgestellt hat, den Menschen, die diese Lebensmittel pflanzten, ernteten und dir zum Kauf anboten.

Letztlich, danke auch dir selbst für die Zubereitung dieser schmackhaften Speise. Probier es aus!

Desto öfter du das Gefühl der Dankbarkeit empfindest, umso bewusster und vermögender wir dein tägliches Leben! Und umso weniger Materie (Besitz) benötigst du um dich herum. Nach und nach begreifst du die Überflüssigkeit einer gewissen Menge materiellen Bestitzes und beginnst dich davon zu lösen.

In diesem Sinne wünschen wir allen LeserInnen ein gefühlsreiches dafür material-sparendes Weihnachten 2016. Und für die jenigen unter Euch, die gerade gar keinen Bezug zum Thema Dankbarkeit haben, anbei ein paar kleine „Denkanstöße“

Dankbarkeit für…

…die Familie und deren Gesundheit
…die Luft zum Atmen
…das gute Wasser zum Trinken
…die Freunde und deren Gesundheit
…die täglichen Speisen
…den täglichen Luxus des Genusses
…gemütliche Wohnung
…Kleidung
…europäische Toilettenanlagen (Bäder)
…für die täglichen Möglichkeiten

Dankbarkeit ist ein Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen, oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich.[1] Geschichtlich gesehen, stand und steht die Erfahrung der Dankbarkeit im Blickpunkt einiger Weltreligionen[2], und sie wurde intensiv diskutiert von Moralphilosophen wie etwa Adam Smith in seiner Theorie der ethischen Gefühle (1759). Das systematische Studium der Dankbarkeit begann innerhalb der Psychologie erst um das Jahr 2000, vielleicht weil sich die Psychologie traditionell eher mit dem Verständnis negativer als mit dem positiver Emotionen befasst. Aber seit der Entstehung der positiven Psychologie[3] befindet sich Dankbarkeit im Mainstream psychologischer Forschung.[4]

 

Esoterisch 1

Im Gegensatz zu vielen meiner Bekannten kann ich mich sehr detailiert an meine Kindheit erinnern. Mehr noch bin ich sogar der Überzeugung über bewusste Erinnerungen aus dem Mutterleib und frühesten Säuglingsalter zu verfügen.

Ungefähr im Alter von vier oder fünf Jahren machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit „eigenartigen Erlebnissen“. Eines schönen Schultages während der Grundschulzeit brachte ich nachmittags eine Freundin mit nach Hause. Als uns irgendwann die Ideen ausgingen nahm ich mir das dickste Buch, das ich besaß, schlug es willkürlich auf und begann spontan als „Wahrsagerin“ meiner Freundin  eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen.

Es ging in dieser Geschichte um ihre Oma. Erstaunt und teilweise schockiert fragte sie mich, woher ich all das wüsste. Einige Zeit lang dachte ich sie würde mich veralbern als sie meinte, dass die Geschichte, die ich mir eben ausgedacht hatte wahr sei. Wir stritten  sogar darüber. Bis sie ernsthaft beleidigt war, dass ich ihr nicht glauben wollte.

Ein anderes Mal wachte ich nachts auf, lief weinend zu meiner Mama und fragte sie, wann Oma und Opa sterben würden und weshalb Opa früher als Oma sterben würde. Sie fragte mich, wie ich darauf käme und beschwichtigte mich mit der Aussage, dass wir gar nicht genau wissen oder sagen könnten wann ein Mensch stirbt.

Kurze Zeit nach meinem neunten Geburtstag verstarb mein Großvater.

Tod

Als Kind wurde mir beigebracht es wäre egoistisch Sätze mit „Ich“ zu beginnen und von sich selbst zu sprechen. Jedoch, wie sonst könnte ich über Gefühle sprechen?

Aus Unwissenheit wurde in meiner Kindheit und Familie generell wenig über persönliches Empfinden oder Gefühle gesprochen. Es herrschte die Meinung: „Du hast Gefühle? Dann geh zum Arzt!“ Diese zwei Faktoren erschwerten die familiäre Kommunikation und den persönlichen Austausch.

Die tief-greifensten Gespräche, „über Gefühle“, in unserer Familie gab es an dem Tag als mein Opa verstarb. An diesem Tag hörte ich das erste Mal bewusst den Satz: „Ich bin traurig und wie geht es dir, wie fühlst du dich?“ Wobei diese Frage nicht, wie üblich, auf irgendeine materielle Leistung, in der Schule oder Keyboardunterricht abzielte sondern wahrhaftig auf die gefühlte Befindlichkeit.

Bereits einige Zeit zuvor hatte meine Mutter mit mir ein Gespräch über Großvaters Gesundheit geführt. Ohne direkte Fakten zu formulieren, erklärte sie mir, es wäre gut würde ich mehr Zeit bei ihm verbringen. Schließlich, wüssten wir niemals wie oft wir noch die Gelegenheit dazu hätten…

Wirklich ernst nahm ich diese Bitte nicht. Jedoch hatte mir ein Gefühl gesagt, dass es in ihren Worten um die „noch verbleibende Zeit“ ging. Heute meine ich, ich hatte dieses Gefühl einfach  verdrängt.

Was sagst du einem Menschen, der aufgrund von Schmerzen nur noch auf der Couch liegen kann?

Einst ein aktiver stattlicher Mann war mein Opa, gezeichnet von seiner Krankheit, zu einem hilfebedürftigen Greis geworden. Zwei oder drei Mal war ich der Bitte meiner Mutter nachgekommen und hatte mich für eine Stunde zum ihm ins Wohnzimmer gesetzt. Erst sahen wir eine Weile fern. Dann bat er mich den Fernseher abzustellen und eine Schallplatte der Don Kosakken aufzulegen.

Wie fühlt sich ein Mensch der weiß, dass er stirbt? Wie fühlt sich ein Mensch, der den Tod bereits vor Augen hat,  weil er seinen eigenen Verfall sowie starke Schmerzen ertragen muss? Was hätte ich an dieser Stelle tun oder sagen können?

The Circle Way

Circle Way Link FotoDer Weg des Kreises – aus uralten Weisheiten und modernem Wissen entstanden – steht für eine tiefe Verbindung in Partnerschaften, zu Kindern, zwischen Gemeinschaften und Gesellschaften sowie zur Natur als Ganzem.

Wir arbeiten an einem Dokumentarfilm, der Methoden aufzeigt, wie wir Menschen miteinander achtsam umgehen können.

Unser Vorhaben ist die Realisierung eines zweisprachigen Dokumentarfilms (Deu/Eng) bis Ende 2015, welcher ein friedvolles Miteinander von Menschen – mit Kindern, in Partnerschaften, Familien und Gemeinschaften – aufzeigt.

Mit Deiner Hilfe gelingt es uns, eine ganzheitliche Betrachtungsweise auf heutige soziale Situationen zu eröffnen: alternative Methoden zur Rückverbindung des Menschen zu sich selbst und seinem Handeln, seinen Mitmenschen und der Natur.

Außerdem geht es uns um die Verbreitung von Methoden und Werkzeugen (z.B. Redekreis und Zuhör-Austausch), dessen einfache Anwendungen ein ganz neues Miteinander ermöglichen.

Die Zeit ist reif!

Netzwerkplattform für Talent & Persönlichkeitsentfaltung